Neuseeland

60 Tage Natur, Great Walks, Vulkane, unendliche Landschaften, Wale und und und

Ich bin gespannt auf die vielen Fotomotive

Good bye Neuseeland

Eine Reise ist immer nur so gut, wie die Menschen, die einen auf dieser begleiten. Sei es für eine Stunde, einen Tag oder sogar für sechs Wochen. An dieser Stelle möchte ich vielen Dank all den Menschen sagen, die mich auf dieser genialen Reise durch Thailand und Neuseeland begleitet haben. All die Gespräche, Anregungen, Kritiken und auch der Whisky haben dazu beigetragen, dass dieser Teil meiner Reise für mich unvergesslich bleibt. 

Es war unglaublich, wie viele Menschen man insbesondere in Neuseeland in kürzester Zeit kennengelernt hat. Der beste Anlauf hierzu ist ein Backpacker-Hostel. In einem Hotel hätte ich niemals diese Bekanntschaften erfahren.

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Mount Cook - Stargazing

Heute war es soweit. Nachdem das Wetter sternenklar wurde und ich zum ersten mal den Mount Cook in voller Größe gesehen habe, ging es nach zwei Versuchen gegen 20:00 Uhr in eines der 12 weltweit vorhandenen Dark-Sky Resort. Zwei davon befinden sich auf der Südhalbkugel und das südlichste hier am Mount Cook.


Zuvor gab es allerdings einen traumhaften Sonnenuntergang am Mount Cook. Im Observatorium gab es zuerst eine kurze Einweisung und einen Film, der einfach genial war. Über uns wurde der Sternenhimmel simuliert und der südliche Sternenhimmel erklärt. Danach ging es auch schon los.

Es wurde peinlichst drauf geachtet, dass es keine externen Lichtquellen gab, das Gebäude war innen Rot beleuchtet, damit sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnen konnte. Draußen warteten dann die Sterne auf uns:

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Mount Cook - Hooker Valley

In meinem letzten Hostel habe ich Marc und seinen Vater kennengelernt. Beide kommen gebürtig aus England. Allerdings wohnt Marc mittlerweile in Sydney.

 

Wir haben uns kurzfristig zusammen getan und gemeinsam den Hooker Valley Track gewandert. Ca. 5 km geht dieser Wanderweg direkt zum Fuß des Mount Cook, wo der Gletscher bereits auf uns wartete.

Leider war die Spitze des Berges auf Grund der Wetterlage nicht zu sehen. In der Nacht zuvor hat es geschneit.

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Mount Cook

Heute ging in es Richtung Mount Cook. Den höchsten Berg Neuseelands mit ca. 3724 Metern.

Der Weg dorthin war wie immer klasse und die Landschaft änderte sich hier alle 50 km. Besonders waren heute sie Flüße und Seen, die in einem Türkis strahlten, welches ich so noch nicht gesehen habe.

Am Mount Cook angekommen, fing es leider wieder einmal an zu Regnen. Aber dafür lag auch der erste Schnee auf den Bergen.

 

Heute Abend werde ich versuchen, an einer "stargazing" Tour teilzunehmen.

 

Diese Gegend hier ist als die dunkelste Neuseelands bekannt. und eines von 12 Dark Sky Resorts weltweit. Somit sollte man - sofern es die Wolkenschicht zuläßt - viele Sterne sehen können. Ich bin gespannt. Drückt mir die Daumen!

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Wanaka

Herzlich Willkommen in Wanaka. Welch geile Stadt. Und das besondere hier: ein Baum im See hat seinen eigenen Hashtag #thatwankatree. Am See angekommen, traute ich meinen Augen nicht. Dort war doch tatsächlich ein Klavierspieler. Genial!

 

Heute habe ich mir ein Mountainbike geliehen und ein wenig die Gegend erkundet. Insbeondere eine Tour entlang der Seen und Flüße ist traumhaft. Der Herbst zieht ein und läßt die Farben spielen. Klasse!

 

Für die nächsten Tage ist der erste Schnee angesagt. Ich glaube, es wird Zeit, dass ich weiter komme :-) In Taiwan wartet die Kirschblüte auf mich.

 

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