Thailand / Vietnam

Bangkok

Eine fantastische Stadt, in der das Leben tobt. Hier findet man einfach alles. Sehr reiche, aber auch sehr arme Menschen. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und sicher gefühlt. Allerdings habe ich mich noch nicht an die Garküchen getraut. Aber es lohnt sich :-)

Mein erster Tag bestand aus einem eigenen Sightseeing-Programm. Leider nur bis Mittags, da ich um 15 Uhr wieder im Hotel sein musste, um die Gruppe zu treffen. Ich habe über Meiers Weltreisen die Gruppentour "Erlebnis Nord-Thailand" gebucht, welche ich sehr empfehlen kann. Mehr dazu in den nächsten Tagen. Beim Treffen der Gruppe habe ich Ramona und Joe aus Augsburg kennengelernt, mit denen ich die nächsten Tage intensiv verbracht habe. Den Abend haben wir zusammen verbracht, und den Nachtmarkt und die Skybar "Sirocco" besucht. Hier wurde der Film "Hang over" gedreht.

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Schwimmender Markt von Damnoen Saduak‎

Die schwimmenden Märkte sind ein Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische. Diese Marktkultur hat tiefe Wurzeln im täglichen Leben der Thais. Auswärts Essen ist hier nichts besonderes und für uns Touristen die Hauptattraktion. Es macht Spaß, ist meist günstig und zieht die Massen magisch an.

Die bekanntesten schwimmenden Märkte liegen etwa 100 km außerhalb Bangkoks. Der alte Damoen Saduak Floating Market ist so bekannt, dass er von jedem Reisebüro in Bangkok als Tour angeboten wird. Der Markt ist jedoch einfach nicht mehr authentisch, da er total überlaufen zu einer reinen Touristenattraktion mit total überhöhten Preisen verkommen und nur noch für schöne Fotos interessant ist. Der Amphawa Floating Market dagegen ist authentisch, bietet faire Preise und interessante lokale Produkte. Der Markt ist bei Einheimischen so beliebt, dass es am Nachmittag sehr voll wird.

 

Im Anschluß haben wir noch ein Kulturzentrum besichtigt. Dies war allerdings nicht besonders toll. Es erinnerte mich eher an ein Museumsdorf.

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Ayutthaya – Tak

Sehr früh ging es mit dem Bus in Richtung der ehemaligen Hauptstadt Siams, Ayutthaya. Tempelruinen lassen auf die frühere Bedeutung der Stadt schließen. Sehenswert sind vor allem die riesige Bronzestatue im Mongkol Borpith Tempel sowie die drei historischen Pagoden im Wat Sri Sanpetch, einst der größte Tempel Ayutthayas und Palast vieler Könige.

 

Ayutthaya ist eine Stadt in Thailand, etwa 80 km nördlich von Bangkok. Es ist die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Siam und hatte von 1350 bis zur Zerstörung durch die Burmesen 1767 einen florierenden internationalen Handelshafen. Die Ruinen der Altstadt bilden heute den Geschichtspark Ayutthaya, eine archäologische Stätte mit Palästen, buddhistischen Tempeln, Klöstern und Statuen.

 

Einen weiteren ruhmreichen Tempel, den Wat Chai Wattanaram, haben wir der Weiterfahrt Richtung Tak besichtigt.

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Chiang Mai

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Chiang Mai, der „Rose des Nordens“. Der Höhepunkt des Tages war der Bergtempel Wat Doi Suthep, der über 306 Stufen oder per Standseilbahn zu erreichen ist.

 

Abends sind wir gemeinsam in einer kleinen Gruppe in die historische Altstadt gefahren. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Bummel. Rund um den Tempel ist ein Foodmarkt und die Atmosphäre ist genial. Das Essen war super lecker. Man konnte vieles für wenig Geld probieren.

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Chiang Mai

Den frühen Morgen sind wir gleich in Richtung Elefanten-Camp gefahren. Dies war einfach genial. Das gute an diesem Camp: es hat gleichzeitig ein Elefanten Hospital und hier geht es um das Wohl der Elefanten. Hier werden diese beschäftigt.

 

Nach einem Elefatenritt geht es auf einem Bambusfloß flußabwärts zurück. Ein Traum :-)

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Lampang – Phitsanulok

Heute ging es Richtung Süden nach Lampang zum Wat Phra Dhat Lampang Luang, in dem sich der einzige Smaragd-Buddha - neben dem des Königspalastes in Bangkok - befindet. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Sukhothai, wo wir gemütlich durch den historischen Park geradelt sind. Geprägt ist dieser Ort von außergewöhnlichen Tempeln und Monumenten mit wunderschönen Skulpturen sowie Stuckarbeiten. Westlich von der Altstadt gelegen, haben wir den Wat Sri Chum, eine sitzende, ca. 11 m hohe Buddha-Statue erkundet

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Phitsanulok

Der Wat Phra Si Rattana Mahathat Maha Worawihan ist eine bedeutende buddhistische Tempelanlage in der Provinzhauptstadt Phitsanulok, Nordthailand. Sie ist ein Königlicher Tempel Erster Klasse.

Auf dem Weg nach Bangkok haben wir dann noch an einem typischen "Drive-Inn" Stopp gemacht :-) Dort gab es frisch gegrillte Ratten :-)

 

Leider endet heute die Erlebnis Nord-Thailand Rundreise. Diese war wirklich genial, ein super Reiseleiter (Danke Api), eine tolle Gruppe und ein perfekter Einstieg für Thailand.

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One Night in Bangkok

Bangkok bei Nacht ist unglaublich schön. Ein Paradies für Fotografen.

Mein Tipp: Besucht den Wat Pho bei Nacht. Dann sind kaum Touristen da und man muss auch keinen Eintritt zahlen.

 

Einziger Nachteil: man kommt nicht in die Gebäude. Aber dafür wird man mit einem schönen Lichtspiel belohnt.

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Video Nordthailand

Hier ein kleiner Zusammenschnitt von meinem Northailand Trip. Viel Spaß :-)

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Update: Hua Hin

Nachüber einer Woche Kultur und Großstadt habe ich nun auch einmal eine Auszeit verdient :-) Reisen kann sehr anstrengend sein ...

 

Mein Ziel Hua Hin. Der königliche Badeort.

 

Aus einem Fischerort gewachsen, bietet Hua Hin neben kilometerlangen Sandstränden das Erlebnis einer typisch-thailändischen Kleinstadt mit Tempeln, Märkten und buntem Treiben von früh bis spät.

Während andere Ferienziele Thailands eher auf ausländische Besucher zugeschnitten sind, ist Hua Hin traditionell ein Urlaubsort für Ausländer und Thais. Man hat also ständig Kontakt zur einheimischen Bevölkerung und sitzt nicht abgeschieden in einer reinen Touristenenklave.

 

Leider habe ich den heutigen Tag im Krankenhaus verbracht, da ich einen starken Sonnenbrand hatte und ein paar Hautflecken (Danke Paul :-) ) prüfen ließ. Aber es ist alles OK :-) Und: die thailändischen Krankenhäuser sind TOP! Da kann sich manches deutsche Krankenhaus eine große Scheibe von abschneiden!

 

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Thai Cooking Course in Hua Hin

Heute stand etwas besonderes auf dem Programm: ein Bootstour auf der Siam nach Monkey Island ....

Leider wurde diese Tour heute früh um 6:30 Uhr aus irgendeinem Grund abgesagt. Deshalb schnell Tripadvisor gefragt, was man alternativ machen kann. Und siehe da: ein Kochkurs für thailändische Küche :-)

 

Die thailändische Küche ist weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt und gilt als eine der besten Küchen in Asien sowie weltweit. Leckeres Thai Food ist oft sehr frisch, gesund und natürlich scharf. Ich wurde gleich um 8:40 Uhr mit dem TukTuk abgeholt. Schnell noch ein paar Gäste eingesammelt und dann ging es direkt zum Markt. Solch eine Vielfalt findet man selten. Die Gerüche der verschiedenen Gewürze, die Massen an FRISCHEM Fisch und Fleisch. Einfach toll.

Anschließend ging es zur Kochschule. Wir waren insgesamt 10 Personen aus den USA, Australien, Dänemark und natürlich ein Deutscher :-)

 

Wir durften alles selber machen und es hat jede Menge Spaß gemacht. Die Rezepte sind einfach nachzumachen. Falls die ein oder andere Zutat fehlen sollte: kein Problem. Irgendeine Alternative wird sich schon finden. Auf unserem Programm standen:

  1. Red Curry Paste (für Red Curry mit Schweinefleisch)
  2. Hühnchen mit Chashew Nüssen (mein Favorit)
  3. Red Curry mit Schwein (alternativ geht auch alles andere)
  4. Papaya Salat (ein Gedicht) und
  5. Mango mit Sticky Reis

Ich kann jedem nur einen Besuch in solch einem Kochkurs empfehlen. Natürlich hat JEDE/R sein eigenes Gericht vorbereitet, gekocht und verspeist. 40 EUR, die sich gelohnt haben.

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Koh Samet

Seit Montag bin ich nun auf Koh Samet. Die Anreise war ein wenig abenteuerlich, aber ich lebe zumindest noch. Leider hatte die Fähre 45 Minuten Verspätung. Deshalb musste das Taxi von Pattaya nach Ban Peh auf mich warten und ich habe die Anschlußfähre nach Koh Samet verpasst. Das Taxi kostet übrigens ca. 20 EUR (100 km).

Aber was soll's, dann mietet man sich halt ein Speedboot, für den 10-fachen Preis :-)

 

Auf Koh Samet wartete schon mein Nachbar Dirk, der hier seit über 20 Jahren seinen Winter mit seiner Frau verbringt. Dieses Jahr allerdings allein.

Dirk hat hier alles, was das Herz begehrt. Surfbretter, ein Segelboot, einen Grill, viele Kontakte und ein Paddelboot.

 

Wir haben hier schon eine Menge erlebt. Gestern waren wir angeln und konnten die Fische abends im Restaurant zubereiten lassen. Köstlich.

 

Heute sind wir 15 km am Strand entlang gewandert. Die Strände wurde mit zunehmender Entfernung zum Hauptort schöner und einsamer. Ein Besuch auf Koh Samet kann ich jedem empfehlen. Einfach rauf auf die Insel und irgendwo ein Häuschen mieten. Für ca. 20 EUR / Nacht kann man in einem Baumhaus direkt am Wasser übernachten. Was will man mehr?

 

Schöne Grüße in die kalte Heimat

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Sonnenaufgang in Koh Samet

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Sunset auf Koh Samet

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Seakayak Phang Nga

Heute stand ein besonderer Ausflug auf dem Programm. Nachdem ich ziemlich enttäuscht von Phuket bin, habe ich mich entschieden, an einer Tour zum Phang Nga Nationalpark zu machen. Dafür war eine Seakayak-Tour genau das Richtige.

Morgens um 9:30 Uhr ging's los. Es wurden noch ein paar Gäste eingesammelt. Insgesamt waren wir ca. 40 Personen. Zuerst ein wenig enttäuscht, dass es so viele waren, aber am Schluß war ich von diesem Ausflug mehr als begeistert.

Leider hat meine Kamera ein paar Probleme, die ich noch lösen muss. Viele Bilder waren unscharf. Aber ein paar gute Aufnahmen waren doch noch dabei.

 

Wir haben übrigens einen kurzen Abstecher zu der Kulisse des James Bond Films gemacht. Hier war allerdings zuviel los. Trotzdem ein schöner Anblick :-)

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Super blue blood moon in Phuket

in letzter Sekunde brach die Wolkendecke ein wenig auf und ich konnte ein paar Bilder vom Super Blue Blood Moon schießen.

 

Schaut selber :-)

 

Joerg@glücklich.de

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Segeln: Phuket --> Koh Yak Yai

Endlich ist es soweit. Eine Woche segeln steht auf dem Programm. Am Vortag haben wir uns bereits mit der Crew getroffen. Alles liebe nette Leute. Eine Woche Spaß ist garantiert. Mit dabei waren Skipper Nico und seine Frau Dörte, Anke und Frank, Doris, Pia, Andreas und natürlich ich :-)

Das Schiff ist einfach Klasse und unsere erste Tour ging in Richtung Koh Yak yai. Hier haben wir am Abend am Strand in Plastikstühlen gesessen, die sich stets in den Sand gebohrt haben. Trotzdem war das Essen super lecker und wir konnten einen traumhaften Sonnenuntergang erleben.

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Segeln: Koh Yak Yai --> Phi Phi Islands

Unser nächstes Ziel: Phi Phi Island. Sicherlich vielen vom Film "The beach" mit Leonardo di Caprio bekannt.

Allerdings ist diese Insel - so wie viele andere Top Islands - völlig von Touristen überlaufen. Dieser Tag war leider ein wenig vom Pech verfolgt. Zuerst haben wir uns mit unserem Beiboot in einem Korallenriff festgesetzt. Alle waren ziemlich genervt und wollten wieder zurück auf's Boot. Anschließend haben wir uns von einem Longboat übersetzen lassen. Beim Anlegen fiel Dörte ins Wasser und musste sich neue Klamotten kaufen :-)

Die Rücktour war dann allerdings sehr spektakulär. Zuerst ist unser Longboot, welches wir reserviert haben, nicht gekommen. Also mussten wir ein neues chartern, was natürlich etwas teurer war. Am Cat angekommen, ging es für alle mit Müh und Not (wegen des Wellengangs) an Bord ....

Tja, und dann hat es Nico erwischt ...

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Segeln: Phi Phi Islands

Tja, und dann hat es unseren Skipper Nico erwischt. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Bucht zu wechseln und einen Badetag auf den Phi Phi Island einzulegen.

Wenn wir gewusst hätten, dass es auch eine schlaflose Nacht, auf Grund unserer russischen Nachbarn geben wird, hätten wir mit Sicherheit eine andere Alternative ausgesucht. Aber wie heißt es doch so schön: "Nachbarn kann man sich nicht immer aussuchen :-)"

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Segeln: Phi Phi Islands -- Krabi

Für mich persönlich stand heute eins der schönsten Ziele auf dem Programm: Krabi.

Phantastische Felsformationen und eine wunderschöne Strände erwarteten uns. Die Railay Beach. Die Fahrt dorthin war schon der Hammer. Vorbei an gewaltigen Kalksteinfelsen, die bis zu 300 Metern in die Höhe ragen, bestaunen wir die Landschaft, die uns umgibt. Eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch!

Wie immer ging es mit dem Dingi zum Festland. Dort angekommen erwartete uns eine Grotte voller Dödel :-) Direkt am Strand befindet sich die Phra Nang Cave. Angeblich wird hier eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt, die schon so manchen Paaren den Kinderwunsch erfüllt haben soll. Hunderte von bunt geschmückten Penissen in allen Größen stehen und liegen hier rum.

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Segeln: Krabi --> Koh Yak Yai

Nachdem wir den östlichsten Punkt unserer Segeltour erreicht haben, wurde es Zeit, wieder in Richtung Ausgangshafen zu segeln. Unser Co-Skipper und Navigator Andy hatte alle Hände voll zu tun, eine Insel mit Restaurant zu finden. :-) Unser Ziel sollte eine kleine, aber feine Insel sein, die eigentlich nur aus einem Restaurant besteht. Leider gab es für uns keine Möglichkeit anzulegen. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschieden, wieder in Richtung Koh Yak Yai zu segeln. Diesmal allerdings eine andere Bucht.

 

An Land hat Andy für uns schon einmal ein Restaurant ausfindig gemacht, die am Abend bereits am Anleger auf uns gewartet haben.

 

Für uns war es das beste Essen, was wir auf dieser Tour bekommen haben. Super lecker, eine sehr motivierte Chefin und sehr günstige Preise.

Das Restaurant befindet sich gleich rechts vom Pier und hat nette Bambushütten im Eingang. Ein Besuch lohnt sich.

 

Ach ja: vorher gab es noch den schönsten Sonnenuntergang der Reise zu bestaunen

 

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Segeln: Koh Yak Yai --> Phuket

Auch die schönste Tour hat einmal ein Ende. So auch diese. Für mich war dies das Highlight meiner sechswöchigen Thailandreise. Das besondere an dieser Tour war nicht nur die tolle Kulisse, die traumhaften Strände, die faszinierenden Felsen von Krabi und das leckere Essen, sondern vor allem die Mannschaft an Bord. Wir hatten jede Menge Spaß, jede/r hat auf den anderen Rücksicht genommen und innerhalb kürzester Zeit hatte man das Gefühl, dass man sich bereits seit Jahren kennt. Vielen Dank Doris, Pia, Anke, Dörte, Frank, Nico und Andreas. Es hat wirklich MEGA Spaß mit Euch gemacht :-)

 

Nachdem wir die obligatorischen Gruppenfotos gemacht haben, ging es noch einmal auf eine Insel zum Baden und einem leckeren Abschlußbierchen im Wasser.

 

Leider hat es mich dann gegen Abend erwischt und konnte somit das Abschlußessen nicht genießen :-(

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